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Einvernehmliche Lösung in Sachen Gigaset?

 
 
Die Auseinandersetzung gipfelte vor wenigen Wochen in einer Strafanzeige von Siemens wegen des Verdachts der Untreue gegen den früheren Gigaset-Geschäftsführer Michael Hütten, der weiterhin als Vorstand bei Arques fungiert.

Siemens will verhindern, dass Arques mit einer Call-Option auch noch die restlichen Gigaset-Anteile zum Schnäppchenpreis von 5.000 EUR übernimmt. Über einen Weiterverkauf des Telefonherstellers haben die beiden Kontrahenten trotz Strafanzeige weiter verhandelt.

Bereits im Juli hatte Arques-Vorstandsvorsitzender Hans Gisbert Ulmke von "sehr konstruktiven" Gesprächen berichtet. Auch Siemens beurteilte dies seinerzeit so.
(23.08.2010)

 
 

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