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GEA will Restrukturierung bis Ende 2011 abschließen

 
 
"Es kommen auch wieder Großaufträge herein, was unterstreicht, dass eine gewisse Erholung da ist", sagte Schmale in dem Interview. Einen sich selbst tragenden Aufschwung in der globalen Wirtschaft insgesamt sieht er aber noch nicht und verweist etwa auf die Schuldenproblematik in einigen europäischen Ländern.

Beim Auftragseingang stellt Schmale für GEA auf Gesamtjahressicht eine Verbesserung von 7% bis 10% in Aussicht. Bislang hatte das Unternehmen lediglich von einem moderaten Anstieg gesprochen. Den Umsatz will GEA 2010 stabil halten und bei der bereinigten Marge zumindest das Niveau des Vorjahres erreichen. Im Gesamtjahr 2009 erreichte die um Restrukturierungskosten bereinigte EBIT-Marge 7,6%, der berichtete Wert lag bei 6,1%. Umgesetzt wurden 4,4 Mrd EUR.

Ab 2012 soll GEA laut Schmale eine EBIT-Marge von 12% erwirtschaften, sollte sich die wirtschaftliche Lage entwickeln wie vom Konzern erwartet. Die Restrukturierungen dürften aber auch dazu führen, dass GEA künftig profitabler durch etwaige Krisen kommt als im vergangenen Jahr. "Generell ist es so, dass wir in der Lage sein wollen, mit der GEA auch in Jahren wie 2009 eine Marge von 10% zu machen", so Schmale. "In sehr guten Jahren kann die Marge dann auch einmal 13% oder 14% erreichen."
(02.08.2010)

 
 

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