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US-Autoabsatz eingebrochen

 
 
Porsche lieferte 33% mehr Fahrzeuge als im Vorjahresmonat aus und brachte insgesamt 2.032 Autos an die Kunden. Besonders erfreulich sei das Interesse an dem neuen Cayenne, der seit Juli 2010 in den USA bestellt werden könne, hieß es von den Stuttgartern. Der Absatz des sportlichen Geländewagens kletterte um 52% auf 775 Fahrzeuge.

BMW konnte bei ihrer Kernmarke lediglich um 1,6% auf 19.540 Fahrzeuge zulegen, inklusive Mini verkauften die Münchener mit 23.965 Autos 1,6% weniger als im Vorjahresmonat. "Wie vorhergesagt, sehen wir eine Abschwächung des Markts", sagte Jim O'Donnell, President von BMW of North America. Das zweite Halbjahr werde weniger stark als das erste Halbjahr sein.

Volkswagen verkaufte mit 22.855 Wagen 7,9% weniger als im Vorjahresmonat und verwies zur Begründung auf die Abwrackprämie im Vorjahresmonat. "In den kommenden Monaten rechnen wir mit anhaltendem Wachstum, da wir einige neue Modelle wie den Jetta und Touareg einführen werden", zeigte sich Mark Barnes, Interim-President von Volkswagen of America optimistisch.
(02.09.2010)

 
 

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