Nabucco will potenzielle Kreditgeber vorstellen | ||
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Zu den Geldgebern würden die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, die Europäische Investitionsbank und wahrscheinlich auch die zur Weltbank gehörende International Finance Corp gehören. Sie könnten ein Mandat unterzeichnen, dem dann eine Buchprüfung folgen würde. Schließlich dürften die Institute Ende 2011 eine "signifikante" Finanzierung für das Projekt bereitstellen. Ein Sprecher des Nabucco-Konsortiums wollte die Informationen nicht kommentieren, bestätigte aber, dass das Finanzierungsthema am Montag bei einer Pressekonferenz in Brüssel behandelt werde. Der exakte Betrag, den die Kreditgeber bereitstellen wollten, sei noch ungewiss, hieß es am Donnerstag von den informierten Personen weiter. Eine Person sagte, sie würden einen "großen Teil" des erforderlichen Kapitals bereitstellen. Eine weitere Person sprach von einer "vorrangigen Rolle" bei der Finanzierung. Die Kosten des Vorhabens werden auf etwa 7,9 Mrd EUR geschätzt. Die Projektpartner, zu denen auch die Essener RWE und die österreichische OMV zählen, verhandeln seit Herbst 2009 mit möglichen Kreditgebern über die Finanzierung. Im November 2009 hatten Vertreter der ebenfalls zum Konsortium gehörenden rumänischen Transgaz gesagt, dass die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und die Europäische Investitionsbank insgesamt bis zu 1,5 Mrd EUR der erforderlichen Kredite von 5,6 Mrd EUR zur Verfügung stellen könnten. weiterlesen >> (03.09.2010)
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