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Schon in TOP 5 vertreten: RWE will 2014 drittgrößter Offshore-Betreiber sein

 
 
Der Energiekonzern RWE will bei Energie aus Meereswind stark wachsen. Im Jahr 2014 will das Unternehmen unter den drei größten Offshore-Betreibern der Welt sein, kündigte der für diesen Bereich zuständige Manager Martin Skiba am Dienstag an. Derzeit liegt RWE laut Skiba auf Platz fünf hinter Dong Energy, Vattenfall, E.ON und Centrica.

Um in die Top 3 vorzustoßen, rechnet der Manager damit, im Jahr 2014 Windturbinen auf offener See mit einer Leistung von etwa 1 Gigawatt (GW) am Netz zu haben. "Für weitere 5 GW sollen dann bereits Genehmigungen vorliegen", blickte Skiba am Rande einer vom "Handelsblatt" veranstalteten Konferenz zu erneuerbaren Energien voraus.

Die Essener RWE AG hat im Offshore-Windgeschäft Großes vor. Derzeit sind drei Windparks im Bau, mit deren Fertigstellung die Gigawatt-Marke überschritten wird. Weitere Projekte sind in der Planung. Bei einer Realisierung kämen mit ihnen weitere 6,5 GW Erzeugungskapazität hinzu.

Unter den noch zu entwickelnden Projekten ist "Dogger Bank" vor der britischen Ostküste das größte. Zusammen mit Statkraft, Statoil und Scottish & Southern Energy sollen sich auf dem Areal einmal Anlagen mit insgesamt 9 GW drehen. Laut Skiba wird die erste Ausbaustufe aber frühestens 2015/16 starten. Das kleinere Projekt "Galloper", wo RWE mit 250 MW die Hälfte trägt, könnte dann schon am Netz sein. weiterlesen >>
(31.08.2010)

 
 

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