BHF-Bank wünscht sich langfristig orientierten Investor | ||
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Die Deutsche Bank war durch die Übernahme von Sal. Oppenheim in den Besitz der BHF-Bank gekommen und hat das Institut zum Verkauf gestellt, da es nicht in ihre Struktur passt. Mit den in der ersten Bieterrunde abgegebenen Geboten sei die Deutsche Bank AG sowohl hinsichtlich der Anzahl als auch der Qualität zufrieden, hatte eine informierten Person Dow Jones Newswires nacht Ablauf der Angebotsfrist am 16. August gesagt. Die Veräußerung der BHF-Bank könnte im Bankensektor hierzulande zur größten Transaktion des Jahres werden, schreibt die "BöZ" weiter. Als interessiert gelten neben anderen die liechtensteinische LGT sowie Julius Bär. Robens, der sich nach seiner Berufung zum Vorstandssprecher laut dem Blatt erstmals öffentlich äußerte, sehe die Bank auf einem guten Weg. Im ersten Halbjahr hätten alle Geschäftsbereiche profitabel gearbeitet und in etwa zu gleichen Teilen Erträge beigesteuert. "Wir sind mittlerweile gut ausbalanciert", sagte Finanzvorstand Rolf Friedhofen. Mit einer Kernkapitalquote von über 11% könne die Bank "noch ein paar hundert Millionen Euro an risikogewichteten Assets" auf die Bilanz nehmen. Nachholbedarf gebe es bei den Kosten in der IT und im Back Office. (25.08.2010)
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