Preisdruck in Deutschland bereitet Stada weiter Sorgen | ||
|
Der Konzerngewinn war im Quartal mit 21,9 Mio EUR um 8% rückläufig. Das Unternehmen bekräftigte am Donnerstag dennoch seine vagen Jahresprognosen. Der Hersteller von Nachahmermedikamenten rechnet demnach 2010 weiter mit einer Umsatzsteigerung und einer operativen Ertragsverbesserung. Die operative Marge soll dabei mindestens stabilisiert werden, bekräftigte das Unternehmen. Umsatz und EBIT nahmen im zweiten Quartal zu, lagen allerdings unter den Schätzungen der von Dow Jones Newswires befragten Analysten. Der Umsatz wuchs um 1% auf 382,4 Mio EUR, geschätzt wurden im Mittel 395 Mio EUR. Das EBIT stieg auf 47 (Vj 36,8) Mio EUR, erwartet worden waren 48 Mio EUR. Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen hatten Beobachter mit 25 Mio EUR prognostiziert. Das Unternehmen selbst bewertete die Ergebnisse vor dem Hintergrund der unverändert schwierigen Marktsituation in Deutschland und Serbien als positiv. Auch die mittelfristigen Ziele bestätigte der Konzern am Donnerstag. Positive Einflüsse auf die Ertragsentwicklung erwartet das Unternehmen ab 2011 von der Umsetzung des Sparprogramms "Stada - build the future". 2014 soll der Konzernumsatz auf ca 2,15 Mrd EUR steigen, das bereinigte EBITDA soll bei ca 430 Mio EUR liegen. weiterlesen >> (12.08.2010)
|
||
|
|
||
| << | K+S erwartet weiter anziehende Düngemittelnachfrage | Bilfinger profitiert von robustem Service-Geschäft | >> |















