RWE-Gasnetz zieht vor allem Finanzinvestoren an | ||
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Beim RWE-Netz seien eher Finanzinvestoren als strategische Käufer im Spiel, sagte am Freitag einer der Informanten zu Dow Jones Newswires. Eine andere informierte Person begründete das mit den geringen Margen des streng regulierten Geschäftsfelds. Sie und ein weiterer Informant nannten Macquarie, den Deutsche-Bank-Fonds RREEF und Morgan Stanley als Interessenten. Laut der Aussage einer der involvierten Personen ist auch der Vermögensverwalter CVC Capital Partners nicht abgeneigt. Von strategischer Seite ist bislang nur das Interesse des kommunalen Konsortiums um den Gasversorger Bayerngas bekannt. Zusammen mit den Stadtwerken Dortmund (DSW21), der Dortmunder Energie und Wasser (DEW21), den Stadtwerken Bochum und Münster sowie der Gelsenwasser AG will Bayerngas das Netz erwerben. Wie eine der informierten Personen sagte, hat sich als Finanzier der Versicherungskonzern Allianz dem Konsortium angeschlossen. Eine andere Person sagte, dass auch dem belgischen Gasnetzbetreiber Fluxys Interesse nachgesagt werde. Die Essener RWE AG und die mit dem Verkauf beauftragte Investmentbank Goldman Sachs wollten die Informationen nicht kommentieren. Auch die Finanzinvestoren lehnten eine Stellungnahme ab. Allianz, Bayerngas und Fluxys waren kurzfristig für einen Kommentar nicht erreichbar. weiterlesen >> (11.09.2010)
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