HeidelbergCement weitet Afrikageschäft aus | ||
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HeidelbergCement will die Kapazitäten der Werke von gegenwärtig über 500.000 Jahrestonnen auf mehr als 1,4 Mio Jahrestonnen erhöhen, "um von der stark steigenden Inlandsnachfrage nach Zement zu profitieren". Der Ausbau sei innerhalb von zwei bis drei Jahren vorgesehen, wie ein Unternehmenssprecher sagte. Zum Kaufpreis und zur Investitionssumme machte er keine Angaben. Es handele sich aber um ein attraktives Investment bei dem Marktführer im Kongo. Im Einzelnen übernimmt HeidelbergCement die Mehrheit am Werk Cimenterie de Lukala (CILU) in der Nähe der Hauptstadt Kinshasa. Hier ist neben Forrest der kongolesische Staat mit 15% beteiligt. Darüber hinaus handelt es sich um die Werke Interlacs im Osten des Landes. Bislang betreibt HeidelbergCement in Afrika zehn Werke in sieben Ländern südlich der Sahara. (15.09.2010)
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