WettbewerbFinanzierungStandortpolitikProzessoptimierung
 

HeidelbergCement weitet Afrikageschäft aus

 
 
Der Baustoffhersteller HeidelbergCement weitet sein Afrikageschäft aus. Dazu übernimmt der DAX-Konzern Mehrheitsanteile an drei Zementwerken in der Demokratischen Republik Kongo, wie aus einer am Mittwoch verbreiteten Mitteilung hervorgeht. Verkäufer ist die Forrest Group, die mit jeweils 30% an allen Werken beteiligt bleibt.

HeidelbergCement will die Kapazitäten der Werke von gegenwärtig über 500.000 Jahrestonnen auf mehr als 1,4 Mio Jahrestonnen erhöhen, "um von der stark steigenden Inlandsnachfrage nach Zement zu profitieren". Der Ausbau sei innerhalb von zwei bis drei Jahren vorgesehen, wie ein Unternehmenssprecher sagte. Zum Kaufpreis und zur Investitionssumme machte er keine Angaben. Es handele sich aber um ein attraktives Investment bei dem Marktführer im Kongo.

Im Einzelnen übernimmt HeidelbergCement die Mehrheit am Werk Cimenterie de Lukala (CILU) in der Nähe der Hauptstadt Kinshasa. Hier ist neben Forrest der kongolesische Staat mit 15% beteiligt. Darüber hinaus handelt es sich um die Werke Interlacs im Osten des Landes. Bislang betreibt HeidelbergCement in Afrika zehn Werke in sieben Ländern südlich der Sahara.
(15.09.2010)

 
 

<< Deutsche Investitionsbeihilfe für Wacker Chemie zulässig Thomas Cook erhält Okay für Öger Tours-Übernahme >>
 

 
Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 

 
 

Kommentar zum Thema "HeidelbergCement weitet Afrikageschäft aus"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 
Amazon     Arbeitssuche     DSDS     Imtradex     LinguaTV     QSC     RapidUsertests     Server     Timeworkers     Zeitarbeit